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Kontakt:

Institut für Gesundsein & Bewusstsein

Inh. Heilpraktiker Jan Dunkel

Klosterstraße 33

13581 Berlin-Spandau

Tel.: +49 (0)30 37 30 52 42

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Rückenschmerzen behandeln – durch Orthopädie, Chiro- oder Dorntherapie

 

Die Wirbelsäule ist das zentrale Organ unseres Körpers.

Nicht nur weil sie den Körper aufrecht hält, sondern auch, weil sie einen indirekten Einfluss auf alle Organe hat. Die Organe unseres Körpers sind mit dem Gehirn verbunden und liefern ihm Informationen über ihren Zustand und ihre Tätigkeit. Vom Gehirn bekommen sie entsprechende Impulse, so dass unser Körper harmonisch und gesund funktionieren kann. Auf die Hirnimpulse reagieren die Organe in der ihnen spezifischen Art. Die Informationen vom und zum Gehirn verlaufen über die Nerven, die vom Kopf durch die Wirbelsäule fließen. Sie treten in entsprechender Höhe aus der Wirbelsäule hervor, um von dort zu dem betreffenden Organ zu ziehen.

 

An diesem Austrittspunkt der Wirbelsäule entsteht oftmals ein Problem. Sind die Wirbelkörper auf ihrer Ebene links oder rechts herumgedreht, werden die Nerven bedrängt und es kann zu einer Irritation der Nervenbahnen kommen. Die Folge ist, dass die Information, vom Gehirn ausgehend, das Organ bzw. die Muskulatur nur verzerrt oder gar nicht erreicht. So entstehen Schmerzen, Verspannungen oder diverse andere Symptome.

 

„Es ist nur ein Wirbel, der nicht hundertprozentig korrekt steht,“ bekommen Patienten manchmal von ärztlicher Seite zu hören. Die Ursache erscheint gering, aber schon ein bis zwei Millimeter Rotation eines Wirbels kann ausgeprägte und vielfältige Krankheitsbilder hervorbringen!

 

Im Folgenden möchten wir eine -unvollständige- Auswahl möglicher Symptome durch fehlstehende Wirbel nennen: Solche Beschwerden können meistens mit wenigen Therapiesitzungen behoben werden:

  • diverse Arten von Kopfschmerzen bis hin zur Migräne,

  •  Sehstörungen,

  •  Hörsturz,

  • Taubheit der Zunge oder der Wange,

  •  Schmerzen im Kieferbereich,

  •  Schluckbeschwerden,

  •  Verspannungen des Nackens und des Schultergürtels,

  •  Schmerzen im Schultergelenk.

     

     

     

     

     

Auch die sogenannte Kalkschulter und fast alle Arten von Schmerzen in den Armen und/oder Ellenbogen, flimmernde Nervenschmerzen und Kraftlosigkeit in den Händen und Fingern gehören dazu, sofern keine rheumatische oder andere Grunderkrankung vorliegt.

 

Die Beseitigung von Herzrhythmusstörungen ist möglich, sofern sie nicht organisch, sondern wirbelsäulenbedingt sind, Beschwerden beim Durchatmen, dann der Klassiker: „Isch hab Rücken“, aber auch Schmerzen in der Oberschenkelmuskulatur, Schmerzen und Ziehen in der Leiste, im Hüftbereich, in den Knien und Füßen.

 

Manchmal kann die Wirbeltherapie sogar hilfreich sein, wenn es um Obstipation oder kreuzbeinbedingte Potenzstörungen geht. Häufig kann bei Fersenspornproblemen, bei Spannungen in der Achillessehne, bei Schmerzen in der Fußsohle und bei Krämpfen in den Extremitäten schnell geholfen werden. Diese Symptome stehen fast immer mit einem fehlstehenden Becken und Kreuzbein sowie den sich daraus ergebenden Fehlstellungen der Lendenwirbelkörper im Zusammenhang.

 

Anhand dieser Aufzählung lässt sich erkennen, dass die Möglichkeit der Wirbelsäulenkorrektur in jeder Arzt- und jeder Naturheilpraxis gegeben sein sollte. Sie ist grundlegend und kann – rechtzeitig ausgeführt – mannigfache Erkrankungen verhindern helfen. Es ist logisch, dass bei einem Menschen, der 20 oder 30 Jahre auf verschieden langen Beinen durch das Leben gegangen ist, ein schwerwiegender Schaden an den Gelenken längst eingeleitet wurde.

 

Sehr viele der Hüft– und Knieprothesen könnten vermieden werden, wenn frühzeitig das Skelett korrigiert, das heißt geradegestellt würde. Jahrelange und oft quälende Schmerzen wären vermeidbar. Die Neueinrichtung der Wirbelsäule sollte ein von der Krankenkasse jährlich vorgeschriebenes Pflichtprogramm sein, ähnlich wie die Krebsvorsorge. Man könnte vielen Menschen enormes Leid ersparen! Von den gewaltigen Einsparungen der Krankenkassen wollen wir hier nicht reden.

 

Wer kennt nicht eine oder mehrere Personen, die unter Rücken- oder Gelenkbeschwerden leiden? In unserer modernen Zeit sind solche Beschwerden zu einer Volkskrankheit geworden. Die meisten schmerzgeplagten Menschen gehen zum Orthopäden. Die Orthopädie ist die für diese Erkrankung die wissenschaftlich anerkannte Methode. Deshalb werden die Behandlungskosten von der Krankenkasse übernommen.

 

Heute ist es normal, bei Rücken-, Schulter-, Hüft- oder Knieschmerzen zuerst beim Orthopäden vorzusprechen. Die oft nach langer Wartezeit erfolgende Behandlungsmethode ist, dass der Patient eine Reihe von Spritzen gegen die Schmerzen bekommt, darauf folgt eventuell eine Akupunkturserie, häufig wird ihm empfohlen, nach den Wärmeanwendungen Sport zu treiben und so wird er medikamentös, operativ oder physiotherapeutisch behandelt. Häufig bleibt es nicht bei einer dieser Therapieanwendungen, sondern es werden mehrere Optionen durchgeführt.

 

Fehlstellungen des Darm-Kreuzbeins, des Beckens und/oder der Wirbelkörper werden nur in vergleichsweise seltenen Fällen beachtet. Die Erfolgsquote bei chronisch kranken Patienten in Bezug auf Schmerzlinderung nach sechsmonatiger orthopädischer Behandlung beschreibt Herr Dr. Markus Hansen in einem seiner früheren Artikel mit lediglich 27, 6 Prozent. Sie kostet den Patienten viel Zeit, viel Nervenkraft und er leidet lange. Manch einer verliert im Laufe dieses langwierigen Prozesses sogar seine Arbeitsstelle. Oder er wird, wie es auch vorkommt, als Simulant bezeichnet.

Eine Korrektur des Beckens sowie der Wirbelkörper wird nur in seltenen Fällen ärztlicherseits angeboten und präzise durchgeführt. In der Schulmedizin ist die Methode der Chiropraktik umstritten, weil man davon ausgeht, dass sich die Wirbelkanten dadurch abnutzen oder es sogar zu Unfällen kommen kann. Manche Ärzte warnen vor dieser Behandlung, andere beherrschen diese etwas komplizierte Methode und führen sie dann auch mit Erfolg aus. Wer nicht täglich damit arbeitet, hat selten gute Erfolge. Das zeigt die Praxis.

 

Die chiropraktische Behandlung ist eine Alternative für Patienten mit Wirbel- und Gelenkproblemen. Sie ist seit vielen Jahrzehnten bekannt. Im deutschen Raum wurde sie durch Dr. Paul Ackermann in den sechziger Jahren bekannt gemacht, der in frühen Jahren selbst unter Beschwerden der Wirbelsäule litt.

 

Jahrzehnte lang war die chiropraktische Methode die effektivste und schnellste Möglichkeit, die Wirbelsäule zu korrigieren und ohne viele Medikamente schnell von den Rücken- oder Gelenkbeschwerden befreit zu werden. In der Chiropraktik werden das Becken und die Wirbel auf einen korrekten Stand geprüft und -sofern notwendig- durch Korrektur der Fehlstände wieder in einen gesunden Zustand gebracht. Für die Behandlung wird der Körper des Patienten im Becken- oder Halswirbelbereich bis zum größtmöglichen Punkt gedreht. Darauf folgt durch den Therapeuten ein weiterer Dreh- und Druckimpuls, der das Becken mit einem deutlich hörbaren Schnappen oder Knacken wieder in seine Normalstellung bringt. Oft sind die stechenden Nervenschmerzen damit vorerst behoben. Die Therapiesitzung sollte wiederholt werden, da die Muskulatur sich erst wieder an den neuen gesunden Stand gewöhnen muss. Gleiches gilt für auch für die Dorn-Behandlung. Gerade nach Auffahr- und anderen Unfällen kann die Muskulatur recht beharrlich ihren Memory-Effekt beweisen.

 

Im Vergleich zur Dorn-Methode ist die Art der Chiro-Behandlung recht derbe. Sie ist für denjenigen, der nicht täglich damit arbeitet, recht kompliziert. Die Anwendung der Chiropraktik sollte ausschließlich von gut ausgebildeten Fachleuten ausgeübt werden. Viele Patienten fürchten sich vor dem Knackgeräusch, wenn die Wirbel in ihre korrekte Stellung zurückspringen. Das gilt besonders für die Behandlung der Halswirbelsäule. Ganz anders ist dies bei der Dorn–Therapie: Hier schnappt und knackt nichts. Bei dieser Behandlung gleiten die Wirbel sanft und geräuschlos in ihre korrekte und gesunde Stellung zurück.

 

Die Wirbel- und Gelenktherapie nach Dorn ist sanft, effektiv und wird oft verkannt.

Der Entwickler dieser – im Vergleich zur Chiropraktik – einfach durchzuführenden Therapieform hieß Dieter Dorn. Durch seine Tätigkeit als Landwirt und Sägewerksbesitzer war auch er ein Kandidat für häufige und langwierige Rückenschmerzen.

 

Im Dorf hatte er von einer alten Bäuerin gehört, die ihre Kühe auf besondere Art und Weise behandelte, wenn diese offensichtlich Probleme beim Laufen und Stehen hatten. Dieter Dorn ließ sich von ihr behandeln und war von dem Ergebnis verblüfft. Er verabredete sich mit ihr, um ihre Methode zu erlernen, damit ihr Wissen nicht verloren ginge. Doch als er zum verabredeten Zeitpunkt kam, war die alte Dame schon verstorben.

 

Dass Dieter Dorn Intuition besaß und Fingerspitzengefühl für diese Art der Behandlung hatte, zeigt das Ergebnis seiner damals beginnenden Forschungsarbeit. Man sagt, er sei nach dem vergeblichen Besuch bei der Bäuerin nach Hause gekommen und hätte aus der Erinnerung heraus sofort mit der Behandlung seiner Frau begonnen. Sie hatte Schmerzen an der Halswirbelsäule. Mutig, aber so können neue Dinge entstehen!

 

Dorn behandelte in der Küche zuerst seine Frau, später begann er seine Angestellten zu therapieren und bald kamen auch die Leute aus dem Dorf zu ihm. Bis zu seinem Ende hat er hilfesuchende Menschen stets in seiner Küche behandelt.

 

Von diesen Aktivitäten hörte der Orthopäde Dr. Hansen aus Bremen. Er ließ dem Laienforscher Dieter Dorn Fachliteratur zukommen und organisierte die Durchführung der ersten Dorn-Seminare. Seitdem hat sich die Dorn-Therapie schnell und weit verbreitet. Der Orthopäde stellte seine klassisch-schulmedizinische Behandlungsform in der Praxis auf die Dorn-Methode um und begann als erster deutscher Arzt nach Dorn zu arbeiten. Auch sein Sohn, ebenfalls Orthopäde, stellte nach gewisser Zeit seine Praxis auf die neue Behandlungsmethode um und ist seitdem mit dem Erfolg seiner orthopädischen Arbeit sehr zufrieden. Vor allem auch damit, nur noch einen Bruchteil seiner vorher benötigten Medikamente verschreiben und spritzen zu müssen.

 

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass diese Form der Behandlung, wenn sie korrekt und mit intuitiv fühlendem Fingerdruck durchgeführt wird, eine sofortige Erfolgsquote von etwa 98 Prozent aufweist! (Aussage von Dr. Markus Hansen, die wir nur bestätigen können) Ein Ergebnis, von dem jeder traditionell arbeitende Orthopäde träumt. Allerdings darf man nicht vergessenen, dass in vielen Fällen der selbst zahlende Patient bewusster mit seiner Gesundheit umgeht. Die Dorn-Behandlung wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Nur private und Zusatzkassen sind bereit, sie zu vergüten.

 

Das Besondere an der Dorn-Therapie: Der Therapeut diagnostiziert den Patienten, indem er mit dem Vergleichen der Beinlängen beginnt und bis hinauf zum Kopf arbeitet. Beinlängen, Kreuz-Darmbein, Becken und die Wirbelsäule – so ist der Fortgang. Erkannte Fehlstellungen werden sofort behoben.<